Jan Gerber: Das letzte Gefecht

Die Linke im Kalten Krieg
TB, 144 Seiten
ISBN 978-3-944503-10-3
(c) 2015
2. Auflage (2016)
14 €

Online bei Lehmanns




Warum fiel die außerparlamentarische Linke durch die deutsche Wiedervereinigung, das Ende der DDR und den Untergang des Ostblocks in einen Schockzustand? Und warum hat sie sich auch heute, mehr als ein Vierteljahrhundert später, noch nicht von diesem Schock erholt? Diese Fragen führen zu den drei Begriffen, die nach wie vor im Zentrum des linken Selbstverständnisses stehen: Revolution, Antifaschismus, Antiimperialismus. (Klappentext)




Über den Autor 


Jan Gerber lebt in Halle.

Von ihm sind weiterhin erschienen:

"Karl Marx in Paris. Die Entdeckung des Kommunismus" (Piper, 2018)

 "Nie wieder Deutschland? Die Linke im Zusammenbruch des 'realen Sozialismus'" (Ça ira-Verlag: Freiburg/Br. 2010).

"Verborgene Präsenzen. Gedächtnisgeschichte des Holocaust in der deutschsprachigen Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung" (Hans-Böckler-Stiftung: Düsseldorf 2009).


Zusammen mit Anja Worm hat er folgende Bücher herausgegeben:

Michael Landmann: "Das Israelpseudos der Pseudolinken (1971). Mit einem Vorwort von Henryk M. Broder" (Ça ira-Verlag: Freiburg/Br. 2013).

Curt Geyer, Walter Loeb u.a.: "Fight for Freedom (1942–1948). Die Legende vom anderen Deutschland" (Ça ira-Verlag: Freiburg/Br. 2009).

Gemeinsam mit Joachim Bruhn hat er den Band "Rote Armee Fiktion" (Ça ira-Verlag: Freiburg/Br. 2007) ediert.